Unterstützen Sie meinen Wahlkampf mit Ihrer Spende.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Lingens Zukunft in die richtige Richtung geht. Über Ihre Zuwendung freue ich mich.
Nutzen Sie für Ihre Spende bitte diese Bankverbindung:
CDU-Kreisverband Lingen Emsländische Volksbank eG
IBAN:DE 16 2666 0060 1100 8520 03 BIC:GENODEF1LIG Verwendungszweck: Spende für OB Kandidat Jens Hofschröer
Meine Kandidatur wird unterstützt von der CDU Lingen. Für alle Spenden erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
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Verwaltungsprozesse vereinfachen
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss Zeit sparen, Verfahren vereinfachen und Beschäftigte entlasten. Mein Grundsatz: Erst Abläufe überprüfen und vereinfachen, dann sinnvoll digitalisieren.
Rathaus-Services digital und alltagstauglich: Häufig genutzte Leistungen wie Wohngeld- und Bauanträge sollen bequem online verfügbar sein. Häufig genutzte Verfahren und Anwendungen sollen digital verfügbar und bestmöglich automatisiert werden. Niemand soll Angaben mehrfach machen oder Unterlagen erneut einreichen müssen, wenn die Verwaltung rechtssicher darauf zugreifen kann.
Automatisierung dort, wo sie entlastet: Wer täglich mit Verwaltungsabläufen arbeitet, weiß oft am besten, wo es hakt. Diese Erfahrung müssen wir nutzen. Wiederkehrende Schritte sollen automatisiert werden, wenn Verfahren dadurch schneller werden und mehr Zeit für persönliche Beratung bleibt. Veränderung braucht klare Ziele, Verantwortung, offene Kommunikation und gute Qualifizierung.
KI pragmatisch und verantwortungsvoll nutzen: KI kann bei Informationssuche, Dokumentenbearbeitung, Vollständigkeitsprüfungen und häufigen Bürgerfragen unterstützen. Ein digitaler Assistent kann bei Formularen und Fragen zum Bearbeitungsstand helfen – verständlich, mehrsprachig und rund um die Uhr. Dabei gilt: klarer Nutzen, sichere Daten und klare Verantwortung. Wichtige Entscheidungen bleiben Sache des Menschen.
Daten für bessere Entscheidungen nutzen: Aktuelle Daten helfen, Stadtentwicklung vorausschauend zu planen und Veränderungen früh zu erkennen. Digitale Modelle können die städtebauliche Wirkung von Bauvorhaben sichtbar machen. Daten schaffen eine bessere Entscheidungsgrundlage, ersetzen aber weder politische Verantwortung noch den Dialog mit den Menschen.
Wirtschaft stärken
Lingen ist ein starker Wirtschaftsstandort. Diese Stärke möchte ich sichern und gezielt weiterentwickeln.
Mittelstand und Handwerk stärken: Unternehmen brauchen verlässliche Ansprechpartner, die ihre Anliegen verstehen und sie bei Wachstum, Investitionen und Nachfolge unterstützen. Wirtschaftsförderung muss Probleme lösen und Entwicklung möglich machen.
Gewerbeflächen mit Plan entwickeln: Flächen sind wertvoll und müssen gezielt genutzt werden. Wir brauchen eine klare Vermarktung und Ansiedlungen, die zu Lingens Stärken passen, Wertschöpfung schaffen und gute Arbeitsplätze bringen.
Den IT-Campus zum Erfolg führen: Damit aus dem IT-Campus Unternehmen, Innovationen und Arbeitsplätze entstehen, braucht es eine klare Strategie für Ansiedlung, Gründungsförderung und die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung.
Energie und Wasserstoff als Standortchance nutzen: Lingen ist Energiestandort und soll es bleiben. Investitionen in Wasserstofferzeugung und Infrastruktur eröffnen große Chancen. Daraus müssen industrielle Anwendungen, Innovationen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze entstehen.
Verwaltung als Standortfaktor verstehen: Bürokratie kostet Unternehmen Zeit und Geld. Bau- und Genehmigungsverfahren, Anforderungen bei Veranstaltungen sowie Antrags- und Förderverfahren müssen systematisch überprüft werden: was ist gesetzlich erforderlich? Was können wir einfacher, schneller und digitaler machen?
Eine starke Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie schafft sichere Arbeitsplätze, Perspektiven für junge Menschen und die finanzielle Grundlage für Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Kultur, Sport und Lebensqualität.
Wirtschaftspolitik muss im Alltag spürbar werden: durch sichere Arbeitsplätze, gute Perspektiven für junge Menschen und attraktive Chancen für Fachkräfte und Familien. Eine starke Wirtschaft ist für mich kein Selbstzweck. Sie ist die Grundlage dafür, dass Lingen in Bildung, Infrastruktur, Kultur, Sport und Lebensqualität investieren kann.
Stadtteile und Innenstadt stärken
Lingen braucht Wohnraum für unterschiedliche Lebensphasen und Einkommen: für Auszubildende und Studierende, Familien, Fachkräfte sowie Seniorinnen und Senioren. Bezahlbares Wohnen ist auch Wirtschaftspolitik. Unternehmen können nur Fachkräfte gewinnen, wenn Menschen in Lingen passenden Wohnraum und gute Lebensbedingungen finden.
Vielfältigen Wohnraum schaffen: Unterschiedliche Lebensphasen und Einkommen brauchen passende Angebote. Neubau, Innenentwicklung und die Nutzung vorhandener Gebäude müssen zusammengedacht werden. Es braucht einen verbindlichen Handlungsrahmen zur Schaffung von geförderte, Mietwohnraum. Ziel ist es, bezahlbaren Wohnraum für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen nachhaltig zu sichern und gleichzeitig die soziale Durchmischung zu stärken.
Innenstadt als Lebensort stärken: Handel bleibt wichtig. Aber eine lebendige Innenstadt braucht auch Gastronomie, Kultur, Begegnung, Aufenthaltsqualität und eine gute Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit.
Quartiere generationsgerecht entwickeln: Barrierearmer und bezahlbarer Wohnraum, altersgerechte Angebote, Mehrgenerationenmodelle und gemischte Nachbarschaften ermöglichen Menschen, in ihrem vertrauten Umfeld zu bleiben. Gute Projekte wie das geplante Mehrgenerationenwohnen in Holthausen-Biene brauchen jetzt klare Entscheidungen und eine schnelle Umsetzung.
Nahversorgung sichern: Lebensmittel, Ärzte, Apotheken und andere wichtige Angebote müssen gut erreichbar sein. Eine starke Innenstadt und eine gute Grundversorgung in den Ortsteilen ergänzen sich.
Mobilität alltagstauglich gestalten: Menschen müssen sicher und zuverlässig unterwegs sein können – zu Fuß, mit dem Rad, Bus oder Auto. Dazu gehören sichere Wege, verlässliche Verbindungen und ein Angebot, das zu den Lebensrealitäten in Innenstadt, Ortsteilen und Umland passt. Kinder- und Jugendparlament und Seniorenvertretungen möchte ich bei Entwicklungen stärker einbeziehen.
Bestehende Flächen besser nutzen: Wo es sinnvoll ist, sollen Wohnen, Arbeiten und Versorgung stärker zusammengedacht werden. Innenentwicklung und die Nutzung vorhandener Gebäude können neue Chancen schaffen.
Vorausschauend entscheiden: Demografie und Bedürfnisse verändern sich. Daten können helfen, Entwicklungen früh zu erkennen, Investitionen besser zu planen und Projekte nachvollziehbar zu priorisieren.
Ehrenamt stärken
Lingen lebt vom Ehrenamt. Neben der Würdigung des ehrenamtlichen Engagements braucht es konkrete Unterstützung.
Strukturen stärken: Vereine müssen wissen, an wen sie sich mit ihren Anliegen wenden können. Dafür braucht es eine bessere Vernetzung und den Ausbau vorhandener Angebote.
Vorstände praktisch unterstützen: Hilfe bei Organisation, Anträgen und rechtlichen Fragen soll ermutigen, ehrenamtliche Verantwortung zu übernehmen.
Ehrenamt in seiner ganzen Breite stärken: Sport, Kultur, Jugend, Schützenvereine und soziale Initiativen fördern den Zusammenhalt unserer Stadt.
Chancen für junge Menschen sichern
Ganztag gut gestalten: Räume, Personal, Mittagessen, Bewegung, Lernzeiten und freie Zeit müssen ein gutes Gesamtkonzept bilden. Kinder sollten beteiligt werden, denn sie erleben jeden Tag, ob ein Angebot in der Praxis funktioniert.
Digitale Bildung verlässlich gestalten: Digitale Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Geräte, Infrastruktur, Administration und pädagogische Konzepte müssen zuverlässig zusammenspielen. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern ihr Nutzen für Unterricht und Lernen.
Zukunftskompetenzen stärken: Schulen, Hochschule, Wirtschaft und weitere Bildungspartner sollen stärker zusammenarbeiten. Junge Menschen brauchen Einblicke in Berufe, Technologien und Entwicklungsmöglichkeiten. Unternehmen profitieren zugleich vom frühen Kontakt zu künftigen Fachkräften.
Fachkräfte gewinnen und halten: Fachkräftepolitik beginnt nicht bei der Stellenanzeige. Wer Menschen für Lingen gewinnen und halten will, muss bezahlbaren Wohnraum, Mobilität, Familienfreundlichkeit, Bildung und Lebensqualität mitdenken und Standortmarketing intensivieren.
Junge Menschen beteiligen: Das Kinder- und Jugendparlament ist eine starke Grundlage. Junge Menschen sollen früh einbezogen werden, wenn Entscheidungen ihre Lebenswelt betreffen. Wer sich beteiligt, muss erfahren, was aus seinen Vorschlägen geworden ist. Beteiligung braucht Rückmeldung und Verbindlichkeit.
Familie & Leben
Dazu gehören verlässliche und fair gestaffelte Betreuungsangebote, gute Bildung, sichere Schulwege, attraktive Freizeitangebote und bezahlbarer Wohnraum. Familienfreundliche Politik ist Zukunftspolitik: sie entscheidet mit darüber, ob Menschen in Lingen bleiben, zurückkehren oder sich bewusst für unsere Stadt entscheiden.
Integration und Inklusion gelingen dort, wo alle Menschen die Chance haben, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Dafür braucht es Offenheit, die Anerkennung unserer demokratischen Werte, gute Sprachkenntnisse und die Möglichkeit, sich aktiv in unsere Stadtgesellschaft einzubringen. Als Stadt wollen wir Chancen eröffnen, Orientierung geben und Menschen miteinander verbinden – gemeinsam mit Schulen, Kitas, Unternehmen, Vereinen, Kirchen, Verbänden und Ehrenamtlichen. Hierfür braucht es nicht nur Konzepte, sondern dessen verbindliche Umsetzung. Dafür setze ich mich ein.
Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen sich begegnen. Deshalb möchte ich Vereine, Nachbarschaften sowie Sport- und Kulturangebote stärken. Sie verbinden Generationen, fördern Integration und schaffen Orte, an denen Gemeinschaft wächst.
Ich möchte ein Lingen, das zusammenhält – eine Stadt, in der Familien gerne leben, Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und jeder die Chance hat, seinen Beitrag für unsere gemeinsame Zukunft zu leisten. Denn eine starke Stadt lebt von Menschen, die füreinander da sind.
Lebenslauf
Persönliches
Geboren am 31.10.1980 in Lingen (Ems)
Verheiratet, zwei Kinder
Schulbildung
Grundschule Holthausen
Marienschule Lingen
Abitur am Franziskusgymnasium Lingen
Studium
Studium der Wirtschafts- und Sozialgeographie an der Universität Osnabrück.
Abschluss: Diplom-Geograph
Hauptfach: Wirtschafts- und Sozialgeographie
Nebenfächer: Politikwissenschaften und Rechtswissenschaften
Beruflicher Werdegang
Seit 2023: Stadtrat für Wirtschaft und Digitales bei der Stadt Wolfsburg (Verwaltungsvorstand)
Seit 2018: Geschäftsführer der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (bis 30.06.2026)
2016-2018: Prokurist der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
2013-2016: Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung
2008-2013: Projektleitung Innenstadt und Einzelhandelsentwicklung bei der EWG für Rheine mbH
Hobbys
Fußball
Tennis
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